Natürlich Heilen in Husum

 

 

 


Bachblüten Therapie

Was sind Blütenessenzen und wie wirken sie?
Betrachtet man die Essenz, dann ist es keine Medizin im schulmedizinischen Sinn, denn die Blüten beeinflussen nicht die biochemischen Vorgänge in unserem Körper. Sie enthalten keine chemischen Bestandteile der Blüten, sondern nur ihre energetische Kraft, ihre heilende Schwingung.
Aus konservativer medizinischer Sichtweise lässt sich das wissenschaftlich nicht erklären, also ein Placebo- Effekt? Vielleicht, aber die Blüten wirken auch bei Tieren, Pflanzen und Babys, wo dieser Placebo-Effekt ausgeschlossen werden kann.

Logo Natürlich Heilen




 

 

Dr. Edward Bach, als renommierter Arzt, hat sich Anfang des 20. Jahrhunderts von der Schulmedizin abgewandt und nach anderen, neuen Wegen gesucht. Er ging davon aus, dass jede Krankheit ihre seelische Ursache hat.
"Ist die Seele krank, erkrankt auch der Körper".
Die harmonisierende Wirkung der Blütenessenzen lösen seelische Blockaden, wie leichte Depressionen, Ängste und eingefahrene Denkmuster.
Natürlich ersetzen Blütenessenzen nicht die medizinische Behandlung schwerer physischer oder psychischer Erkrankungen, aber sie können -begleitend bei anderen Therapieformen- den Heilungsprozess unterstützen, Schmerzen lindern und neuen Lebensmut geben, zum Beispiel:



  • in der Rekonvaleszenz
  • in Zeiten, wo man gestresst und überarbeitet ist
  • nach physischem oder psychischem Schock (Unfall, Verletzungen, traurige Nachrichten, großem Ärger)
  • in Phasen des Umbruchs (Ausbildung, Umzug, neue oder endende Partnerschaft usw.)
  • in Phasen körperlicher Veränderung (Schwangerschaft, Pubertät, Wechseljahre)
  • bei kleinen Verletzungen (Prellungen, Insektenstiche, Brandwunden) aber nicht auf offene Wunden
  • bei Pflanzen, die kränkeln (sie erholen sich rasch)
  • bei Tieren (meine beiden Kater und das Pferd meiner Nachbarin sind dankbare Abnehmer)
 
Rescuetropfen


Schüßler-Salze

Erfunden hat diese biochemische Heilmethode der homöopathische Arzt Heinrich Schüßler (1821-1898).
Er entwickelte 12 homöopathisch zubereitete („Funktionsmittel“) Mineralsalze, nebenwirkungsfrei und schnell wirksam.
Wir alle brauchen Mineralstoffe, z.B. Calcium als Kalk für unsere Knochen oder Magnesium, für gut funktionierende Muskeln und Nerven.
Durch unsere Ernährung ist weitgehend sichergestellt, dass Mineralstoffe und Spurenelemente ausreichend vorhanden sind. Wenn Krankheiten diese Speicher aufgezehrt haben, kann man sie durch Tabletten, z.B. Calcium-Brausetabletten, wieder auffüllen.
Warum kommen aber oft, trotz voller Speicher und ausgewogener Ernährung, Mangelerscheinungen vor?
Nicht selten sind die verfügbaren Mineralstoffe gebunden an Konservierungsstoffen, Antibiotika, Wohngifte etc. und stehen dem Stoffwechsel nicht mehr zur Verfügung.
Es gibt also keinen Mangel in Bezug auf die Menge, sondern oft eine Störung in der Verteilung oder der Bewegung der Mineralstoffe.
Dies erklärt, warum wir nur solch eine „geringe Menge“ an Schüßler-Mineralstoffen benötigen.
Die Lebenssalze unterstützen uns dabei fehlende Bewegungen in den Zellen zu aktivieren und die Stoffe dort hin zu befördern, wo sie benötigt werden. Auch Dr. Schüßler war die ganzheitliche Therapie sehr wichtig und nicht, wie in der Schulmedizin oftmals der Fall, die Sicht nur auf die isolierte Krankheit mit ihren Symptomen zu richten.
Die Schüssler-Salze helfen die „Zellen“ im gesamten Organismus zu aktivieren und so die Selbstheilungskräfte anzuregen.

Natur








Schüsslersalze

Homöopathie


Diese kleinen, weißen Kügelchen, genannt Globuli, sollen helfen?
Ein klares „Ja“!
Ich bin keine klassisch ausgebildete Homöopathin, die gezielt chronische Krankheiten mit Globuli behandelt und heilt. Aber wie schnell und sicher die Homöopathie auch im Bereich der „Notfallmedizin“ wirkt, kann ich aus Erfahrung bestätigen. Warum die Homöopathie nicht weiter verbreitet ist, bleibt ein Rätsel, denn in jeder Arztpraxis sollten Unfall- und Akutmittel zur Verfügung stehen, um den Patienten schnell, wirksam und vor allem ohne Nebenwirkungen zu helfen und somit Schmerzen und Kummer zu ersparen. Der Begründer der Homöopathie, Samuel Hahnemann (1755-1843), in seiner Zeit promovierter Arzt, war zunehmend unzufrieden mit den Ergebnissen in seiner schulmedizinischen Tätigkeit. So fing er als Chemiker an zu forschen, wie bestimmte Substanzen auf einen menschlichen Organismus wirkten, z.B. welche Symptome diese entwickelten. Am Anfang in Selbstversuchen, später im Freundes- und Familienkreis, erforschte er zuerst die Wirkung der Chinarinde. Sie erzeugte eingenommen die Symptome der Malaria, obwohl man nicht daran erkrankte. In langen Versuchsreihen hat Hahnemann bewiesen, dass man mit der Chinarinde in stark verdünnter Potenz die Malaria wirkungsvoll behandeln kann. Das war der Beweis für Hahnemann, „Ähnliches mit Ähnlichem“ zu behandeln. Ein Beispiel für ein weiteres homöopathisches Akutmittel: Die Honigbiene erzeugt durch ihrem Stich stechende Schmerzen, schmerzhafte Rötungen und das Anschwellen der Einstichstelle. Das homöopathische Mittel der Biene (lat. Apis) kann bei bestimmten Formen von Halsentzündungen sehr gut und schnell helfen, weil auch hier die stechenden Schmerzen, die Hautrötung und das Anschwellen dokumentiert werden.

„Des Therapeuten höchster und einziger Beruf ist, kranke Menschen gesund zu machen, was man Heilen nennt.“

                                                        Samuel Hahnemann

Löwenzahn






Globuli

Meine weiteren Therapieformen


  • Farblichttherapie
  • Chakrenakupunktur
  • Chakrenausgleich
  • Cranio-Sacrale-Therapie
  • Fuß- und Handreflexzonenmassage
  • Manuelles Schröpfen
  • Schröpfmassage
  • Wellnessmassage
Fussreflexzonenmassage
Massage
Schröpfen